Kurzweilige Darstellungen zu besonderen Bahnübergängen oder zur eingesetzten Technik.
Eine Gattung von Bahnübergang, wie man sie nur im Bereich der ehemaligen Reichsbahn findet. Besonderes Merkmal: Das Blinklicht in der Mitte des Andreaskreuzes.
Derartige Anlagen sind unter der Bezeichnung HS (Halbschrankenanlage) 64 bzw. HL (Haltelichtanlage) 64 mit Entwicklungsjahr 1964 noch häufiger anzutreffen.
Nicht nur im Andreaskreuz blinkt es. Auch die Schranken weisen (hier) Blinklichter auf. Zusammen mit einem Läutewerk macht es auf den Schließvorgang des BÜ aufmerksam.
Der hier gezeigte BÜ ging zum 21.04.2023 außer Betrieb.
Es folgen weitere Videos von WSSB-Anlagen (Schließzeitenoptimiert durch Videoschnitt).
Im Gebäude des Reiterstellwerks Gnf befindet sich nicht nur der Bedienplatz für das ESTW. Auch eine Person ist vor Ort, die den gesamten Bereich überblicken kann. Wenn der BÜ frei ist und sich keine Verkehrsteilnehmer den Schranken nähern, wird der BÜ durch die Person geschlossen und anschließend freigemeldet.
Die Straße soll ausgebaut und verbreitert werden. Der neue Bahnübergang wurde allerdings schon errichtet. Der für den Ausbau benötigte, zusätzliche Schrankenantrieb wurde bereits installiert und in die Bahnübergangssicherungsanlage (BÜSA) einbezogen. Somit muss die BÜSA nicht mehr technisch geändert und erneut zugelassen werden.
Über mechanische Bahnübergänge mit Glockenschlag und Modernisierungsmaßnahmen.
Beim Schließvorgang ertönt ein rhythmischer Glockenschlag.
Eine "Retrofit"-Anlage steht in Wolgast.
Hierbei werden die mechanischen Schranken durch Motoren angetrieben (Schließzeitenoptimiert durch Videoschnitt).
Aus der Nähe lässt sich das Läutewerk gut beobachten.
Durch eine Rasterung an der Winde wird der Klöppel „aufgezogen“ und schlägt in regelmäßigen Abständen gegen die Glocke.